Abzocke? fuehrerschein-test.com

Samstag, 6. Januar 2007

Heute habe ich folgende eMail erhalten:

Hallo Lieber Führerscheinanwerber, wir laden Sie hiermit persönlich zur Fahrprüfung ein:
Testen Sie anhand der amtlichen Prüfungsbögen, ob Sie zum Autofahren geeignet sind.
Sie können sich sowohl als Fahranfänger, als auch als Führerschein-Inhaber testen.
Testen Sie sich jetzt – denn jeder Prüfling wird von uns mit einem exklusiven Erste-Hilfe-Set fürs Auto belohnt, das Sie per Post nach Hause erhalten.

Jetzt an der Fahrprüfung teilnehmen – sind Sie noch fit für den Führerschein:

http://www.fuehrerschein-test.com

Lesen Sie außerdem aktuelle Informationen über den Führerschein:
Wie viel dürfen Sie trinken, um den Führerschein nicht zu gefährden?
Wie viele Punkte dürfen Sie in Flensburg „sammeln“?

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen Ihre Prüfungsstelle

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Zum Abmelden von unserem Newsletter,
klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link:
http://www.fuehrerschein-test.com/abmelden/abmelden.php?email=…

Dahinter verbirgt sich eine Website der Firma First Online Services AG aus Zürich. Das Schweizer clever sind im Geld verdienen ist nicht neu. Denn wer am Führerscheintest teilnehmen will, muss sich erst mal registrieren und wie auf vielen Webseiten nötig, muss man dazu die Teilnahmebedingungen bestätigen. Doch wer hier einfach ein Kreuzchen macht, wird bald eine Rechnung über 64,80 Euro für die Teilnahme am Online-Test erhalten.

fuehrerschein-test.com

Immerhin bekommt man für das viele Geld von der „Prüfungsstelle“ ein „Erste-Hilfe-Set“ frei nach Hause geliefert.

Der Abmeldelink für die Spam-eMail funktioniert nicht und gibt nach längerer Wartezeit nur eine Liste von mysql-Warnungen aus.

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Beim Austragen ist ein Fehler aufgetreten, wahrscheinlich ist die Adresse nicht in unserer Datenbank.

In der ersten Zeile findet sich die Adresse „caroline.adm24.de“. adm24 ist ein Webhoster aus Berlin.


Alles kaputt bei QYPE?

Samstag, 23. Dezember 2006

QYPE war eine wirklich nette Website für Reviews über Restaurants, Geschäfte, Sehenswürdigkeiten. Kurz alles wozu man schon immer mal seinen Senf abgeben wollte. Und QYPE gehört zum Web 2.0-Hype. Doch offensichtlich haben die Macher von QYPE zu kurz gedacht und QYPE nur für deutsche Einträge designed. Das kannte ich bisher nur von den Amis. Schon mal versucht eine deutsche Telefonnummer in eine amerikanische Website einzutragen? Das geht selbst bei großen Nobelhotels nicht immer.

Vor zwei Wochen hat QYPE nun angefangen alles umzubauen damit die Nutzer auch internationale Einträge anlegen können. Dazu hat mir der Chef sogar persönliche eine Nachricht geschrieben da ich auch schon vorher einige Reviews aus der Schweiz und Spanien eingetragen hatte.

Leider hat damit das Unglück seinen Lauf genommen. Im Zuge des Umbaus wurde auch versucht das Problem mit den nicht immer eindeutigen Städtenamen zu lösen. So gibt es z.B. in Deutschland mehrere Karlsruhe’s. Neben dem „richtigen“, noch eines irgendwo im Osten. Sucht man jetzt auf der QYPE-Homepage nach Karlsruhe, bekommt man eine Auswahl von zwei Karlsruhe. Dazu muss einem aber erst mal die kleine 2 am Ende des Suchfeldes auffallen. Vielleicht könnte QYPE das Feld farbig markieren damit es sofort auffällt wenn man aus mehreren Städten gleichen Namens wählen muss.

Und zwar findet QYPE:

Das ist ja soweit nicht schlecht. Klicke ich dann auf „mein“ Karlsruhe, bekomme ich das Sängerheim in Bad Schönborn, die Pinzgauer Stub’n in Mannheim, Hugo Wine & Dine in Heidelberg, die Goldschmiede in Weinheim, Heinz Stich in Bühl sowie noch einige Einträge aus Karlsruhe angezeigt. Mit Karlsruhe hat das aber nicht viel zu tuen. Mir scheint, hier wird nach Baden gefiltert.

Auch eine Suche nach „Restaurant“ in „Karlsruhe“ führt zu Ergebnissen aus ganz Baden (und aus Bayern). Das Kartenansicht zeigt das Desaster auch noch in ganzer Qualität:

qypemapkarlsruhe.png

An die Einträge aus Karlsruhe kommt man jetzt nur noch äußerst mühsam ran. Hat man einen gefunden, z.B. auf meiner Seite, dann muss man bei einem Adresseintrag auf Karlsruhe klicken. Dann kommen wieder alle Reviews zu Karlsruhe und in der oberen Suchbox steht jetzt eine 3 und es gibt einen weiteren Eintrag:

Schade, dass nach der Internationalisierung die deutschen Einträge nicht mehr auffindbar sind und die Suche nicht mehr funktioniert.

Nicht anders als den Karlsruher ergeht es auch den Freiburgern aus dem Breisgau. Auch hier werden Beiträge von überall aus dem Schwarzwald angezeigt.

Im heutigen Weihnachtsnewsletter wird dazu noch „Heidelberg“ als eines der Tags der Woche für Karlsruhe gekürt. Na ja, immerhin besser als wenn es Stuttgart wäre 😉

qypenewsletter20061222.png

Liebe QYPEler, behebt doch mal diese Bugs! So wie es jetzt ist, ist QYPE unbrauchbar. Nett wäre es auch, wenn Ihr auf Fehlermeldungen antworten würdet. Denn schließlich generieren Euere Nutzer Euren Inhalt mit dem Ihr Euer Geld verdient.


Bugs bei eBay: Noch nicht bezahlt

Samstag, 9. Dezember 2006

Selbst milliardenschwere Webseitenbetreiber scheinen bei der Qualitätssicherung zu Lasten Ihrer Nutzer und letztendlich Finanzierer zu sparen. Bei eBay finde ich regelmässig Fehler selbst bei einfachsten Funktionen. Da es sicherlich sinnlos ist eBay darüber zu informieren, sammle ich diese einfach hier.

Am 9.12.2006 habe ich von eBay eine eMail „eBay: Täglicher Status meiner Kaufaktivitäten“ erhalten. Diese enthielt neben den Artikeln die ich beobachte auch eine Rubrik „Von mir gekaufte Artikel: Noch nicht bezahlt“. Dort waren zwei Artikel gelistet, die ich am 7.12.2006 gekauft und am gleichen Abend per Online-Überweisung bezahlt hatte. Anschließend hatte ich beide Artikel in „Mein eBay“ als bezahlt markiert.

Mehr als 36 Stunden nachdem ich die beiden Artikel als bezahlt markiert habe, hat eBay mir eine eMail mit falschen Informationen zum Bezahlstatus zugesandt.

eBay-Bug: Noch nicht bezahlt

Ich habe mal meine alten eMails angeschaut. Obiges ist kein Einzelfall. Auch bei zwei Käufen am 12.11., die ich am gleichen Tag als bezahlt markiert hatte, habe ich am 15.11., also nach drei Tagen, noch „nicht bezahlt“-Hinweise bekommen. Und ebenso für zwei Käufe mit den Daten 22.10. und 25.10.

Wenn ich mir die Termine anschaue, könnte man meinen, dass eBay jeweils drei Tage lang „Noch nicht bezahlt“-eMails versendet anstatt die Markierung in „Mein eBay“ auszuwerten.


Nummer 3 bei Qype

Mittwoch, 29. November 2006

Ich stehe im aktuellen Qype-Newsletter von heute 🙂

 Qype-Newsletter vom 29.11.2006

Platz 3 der aktivsten Qype-Mitglieder aus Karlsruhe.


Karrierekiller Google

Montag, 20. November 2006

Laut Wirtschaftswoche kann Google die Karriere killen. Und warum? Headhunter und Personalmanager durchforsten das Internet nach verdächtigen Webseiten oder Artikel von oder über die Bewerber. Und hierbei hilft Google, der Google Cache oder z.B. die WayBack Machine. Ich hoffe, das trifft mich mal nicht selber 🙂

Aber Achtung, nicht alles was von mir kommen könnte, kommt auch von mir. Ich habe weder was mit Medizin am Hut, noch Reiseführer über Trinidad & Tobago geschrieben. Leider nicht.

BTW, die Suchergebnisse bei Microsoft Live über mich sind z.Z. deutlich besser als die Ergebnisse bei Google. Das ist mir in letzter Zeit schon öfters aufgefallen.


MySpace.com – Cheques & Porn – Was soll das?

Donnerstag, 31. August 2006

Google vermarktet demnächst MySpace.com, den größten Social Network-Dienst der USA. MySpace.com gehört Fox Interactive Media und wächst angeblich um 500.000 Nutzer pro Woche. Aber was soll der Dienst? Offensichtlich sind die Betreiber mit dem Wachstum überfordert.

Ich bekomme täglich Messages und Friend Requests von irgendwelchen, angeblich weiblichen Nutzern. Die meisten davon sehen nicht schlecht aus, bei den angestrebten Zielen ist das auch nicht verwunderlich. Die Hälfte davon lebt, so schreiben sie zumindest, irgendwo in Afrika, bevorzugt Nigeria, und hat nur einen größten Wunsch: Sie wollen nach Deutschland kommen und mich treffen. Aber damit sie das Flugticket kaufen können, soll ich ihnen vorher beim Einlösen von Schecks helfen. Sogar WikiPedia berichtet schon darüber und wer kennt nicht die Spam-eMails aus Afrika in denen um Hilfe beim Einlösen von Millionen Dollars gebeten wird. Gibts den in Nigeria keine Bank, die Schecks einlösen kann?

Dann bleibt noch die andere Hälfte übrig. Die hat in ihrem MySpace-Profil ein Link auf eine Adult-Website.

Es gibt natürlich auch nette Kontakte bei MySpace.com. Aber so wie es aktuell läuft, kann man allen nur raten, entweder MySpace zu meiden oder äußerst mißtrauisch zu sein.