Made in PRC – Schöner Schein

Nachrichten über Produkte Made in China sind in letzter Zeit im Kommen. Doch meist handelt es sich dabei um nichts Gutes. So hat Mattel erst im August bei seiner dritten Rückrufaktion innerhalb von fünf Wochen 18,2 Millionen Spielzeuge, auch aus der Magermodel-Serie Barbie, wegen zu hoher Bleiwerte zurückgerufen. Ein anderes Thema sind die Arbeitsbedingungen der fast ausschließlich weiblichen Beschäftigen in der chinesischen Spielzeugindustrie. So wird berichtet, dass 20 Chinesinen in einem Wohnheimzimmer schlafen und 12 bis 15, manchmal auch 17 Stunden arbeiten müssen.

Die negativen Nachrichten schrecken die Verbraucher auf. Wer möchte seinen Kindern schon giftige Billigspielzeuge vorsetzen. Und in einer sich globalisierenden Welt möchte auch nicht mehr jeder die Sklavenhaltung chinesischer Arbeitskräfte unterstützen. Denn irgendwann triffts uns vielleicht genauso. Das schreckt natürlich die international tätigen Großkonzerne auf und sie suchen nach Lösungen. Und einer hat schon eine gefunden.

Bei meinem letzten Besuch bei IKEA entdeckte ich einen günstigen kleinen Akku-Schrauber dessen Produktdesign ganz offensichtlich vom Bosch IXO inspiriert war. Aber die Schweden sind ja clever und wollen den Verkaufserfolg ihres Produktes nicht durch einen Made in China-Aufdruck gefährden. Also drucken sie auf die Verpackung Made in PRC.

Made in PRC. Wo in aller Welt liegt das? Kurz nachgedacht. Ja klar, PRC ist die Abkürzung von People’s Republic of China. Doch sind das die Guten von der Insel oder die Bösen vom Festland? Auch Anna von IKEA hat keine Antwort darauf, sondern antwortet nur blinzelnt mit „Hilf mir bitte auf die Sprünge. Ich kann das nicht verstehen.“

People’s Republic of China heißt auf deutsch Volksrepublik China und bezeichnet also das, was wir gemeinhin China nennen. Und dann gibt es noch die Republik China, die wir als Taiwan bezeichnen.

Made in PRC ist also nichts anderes als Made in China. Klingt nur besser und verkäuft sich besser.

Update 28.12.2007: Meine neuen Imageo-Lampen hat Philips auch auf „Made in PRC“ umgestellt.

109 Antworten zu Made in PRC – Schöner Schein

  1. Lisa C. sagt:

    Hallo,

    Nicht minder erstaunt war ich neulich, als ich beim Erwerb eines deutschen Markenprodukts ebenfalls den Vermerk „Made in PRC“ fand – sowohl auf der Verpackung als auch auf der Ware selbst. Und dabei handelt es sich – oh Wunder – ebenfalls um einen Akku-Schrauber, allerdings von der für ihre ausgezeichnete Qualität bekannten deutschen Firma „Metabo“, deren Elektrowerkzeuge zur oberen Preiskategorie gehören. Schlicht: ein Metabo Akku-Schrauber für 149,- Euro Made in PRC. Deutsche Wertarbeit Made in China. Gute Nacht Deutschland….

    Lisa C.

    • Fredi sagt:

      Auf meiner vor 18 Monaten gekauften Oberfräse von BOSCH fand sich nach dem Auspacken auch Made in China. Europa, wo gehst Du hin?

      LF Fredi, Wien

    • Willi sagt:

      Ja, Hallo, habe mir einen Bürostuhl über EBAY ersteigert mit verchromten Metall. Drehgestell. Drehgestell Super verarbeitet wäre eine Lüge etwas anderes zu behaupten.
      Aber jetzt kommt es, Kunst-Lederbezug stinkt erbärmlich nach Petro-Chemie. Folge davon extreme Kopfschmerzen, Übelkeit, Nervenlähmung im Mundbereich (taube Zunge). jetzt steht das Teil auf dem Balkon. Es wurde versucht mit Essig, Frebeze, Scheuermilch, Lederfett zu reinigen versucht. Alles ohne Erfolg. Möchte nur einmal wissen was die da oder mit was die gearbeitet haben. Daher Finger weg, von Made in China.,

    • Ronald D. sagt:

      Habe mein Kreissägeblatt von Metabo bekommen mit Made in PCR,?erst nach dem ich mich kundig gemacht habe weiß ich wo es produziert wird.Ich würde gern die Arbeitsplätze in Germany unterstützen und dafür auch mehr bezahlen,aber ich habe es beim Kauf nicht gewust…..

    • norman sagt:

      zu lisa c.
      1. metabo gehört nicht zur oberen preiskategorie, sondern zur untersten preiskategorie (unter den profimaschinen). ein akkuschrauber für 149,- ist sehr günstig, sogar günstiger als makita, die tendenziell auch zum eher unteren preissegment zählen.
      2. man kann sich bei deutschen firmen vorher informieren, ob und welche produkte hier in deutschland gefertigt werden und welche im ausland. ich hatte mich beispielsweise für einen bohrhammer von kress interessiert und die firma angemailt. daraufhin wurde mir mitgeteilt, welche produktlinie in fernost gefertigt wird und welche in deutschland. damit lassen sich vorab käufe aus fernost vermeiden.
      3. ich empfehle allen, die keine sklavenartigen arbeitsbedingungen und umweltzerstörung in fernost unterstützen wollen, sich vor dem kauf über die genaue herkunft zu informieren. grundsätzlich sind z.b. die „gelegenheitsangebote“ in supermärkten und discountern eher bedenklich. dort werden häfig (nur) deutsche firmen auf den packungen ausgewiesen, um dem kuden zu implizieren, daß es deutsche produkte seien, die aber tatsächlich nur die importeure oder auftraggeber für die produkte sind. es wird dadurch der kunde in die irre geführt. kürzlich erst bei aldi gesehen: ausgewiesen mit hergestellt in “ blabla …deutscher firmenname, deutsche adresse….“ und zusätzlich ganz klein in einer ecke „made in p.r.c.“

  2. […] persönliche Erregung schon weitaus größer. Zwar schätzen es die Deutschen, dass China in Zeiten der Globalisierung fleißig produziert und günstiges Spielzeug, Handys, Toaster und TV-Geräte liefert. Doch viele Verbraucher […]

    • arger sagt:

      sind jetzt alle sachen aus china giftig? ich habe große angst!

      • Zivile sagt:

        ,Da lieber finger weg, kinder spielzeuge, el. geräte, autos, etc. Nicht alles ist schlecht aber giftig..? Meine meinung nach 90% ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

      • Zivile sagt:

        ,Da lieber finger weg, kinder spielzeuge, el. geräte, autos, etc. Nicht alles ist schlecht aber giftig..? Meine meinung nach 90% ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

  3. Piranha79 sagt:

    Die feinen Damen und Herren von Phillips drucken die Phrase „Made in PRC“ sogar auf Batterien. Das fiel mir heute auf, als ich mal eruieren wollte warum diese besch***ene Batterie in meiner Funkmaus nur zwei Wochen gehalten hat.

    Da fragt man sich doch, was diese Marketing-Super-Schlauwis sich dabei wieder gedacht
    haben. „Hehe Jungs schreiben wir doch einfach ‚Made in PRC‘, da kommt Herr/Frau Vollhirni-Kunde nie drauf, dass das Zeug aus China kommt.“ Wohl keinen Moment lang darüber nachgedacht, was unter Umständen auch daraus entstehen könnte, wenn man den Kunde gelinde formuliert von hinten bis vorne verarscht… Who cares: Hauptsache vom noch bescheuerteren Cheffchen nen fetten Bonus abkassiert und sich ordentlich die Nase gepudert. Sachen gibt’s.

    Piranha79

  4. Eddy sagt:

    Habe eben Bad Möbel gekauft und stelle jetzt fest das sie aus PRC kommen. Und jetzt? Bringt man die besser wieder um? Es ist zum K…

  5. Ibo sagt:

    Naund?
    Was soll das was den Kindern bis jetzt passiert garnichts!
    Das alles macht DEutschland weil Sie gerne ihre Produkte verkaufen wollen…
    Made iN germany, schön und gut kostet aber auch da 5fache kann nunmal nicht jeder bezahlen.
    Wir Menschen kaufen da wo es günstig ist oder?
    Und das ist nunmal mit MADE IN CHINA MACHBAR!
    GOLF wird auch in SHANGHAI GEMACHT!
    SONY ERICSSON MADE IN CHINA
    PHILIPS MADE IN CHINA!
    NAUND! WENN MANN MERKT ES IST EINE SCHLECHTE QUALITÄT, DA DANN GIBT MAN ES ZURÜCK!

    • Gonzo sagt:

      Mit Verlaub, der Kommentar ist zwar schon gute 2 Jahre alt, aber immer noch aktuell. Nicht der Inhalt, aber die Sache an sich.
      Manchmal wäre es besser, siebengescheite Schreiberlinge würden ins Bett gehen, als um 00.57 h einen solchen Käse zu verzapfen. Na ja! Gute Nacht !

  6. joni sagt:

    lol ich habe ein MP* player vo das drauf steht darum hab ich das mal wissen wollen den ich hab nur probleme mit dem mp3 Player wieder mal so ein billigprodukt hat aber ca 170.- gekostet habe ihn bei FAUST gekauft.

  7. waldorf sagt:

    Mich verwundert es eher das die „Entdeckung“ des Kürzel für das Herkunftland „PRC“ so einen Wirbel macht?

    Ich meine das bereits seit Jahren neben dem „Made in china“ gesehen zu haben. Ich denke auch das es kein Marketinggag ist, sondern eher ein politischer Ausdruck. Volksrepublik… klingt niedlich!

  8. Sema sagt:

    Habe mir vor ein paar Tagen einen Standventilator gekauft. Leider erst beim auspacken das P.R.C. gesehen. Hätte ich es vorher gewußt, das dieses Ding aus China kommt, ich hätte es nicht gekauft.

  9. Henry sagt:

    Bin jetzt schon seit 10 Jahren im Besitz eines Standventilators, den ich auch ebensolange in Betrieb habe. Grad nachgeguckt, steht auch „Made in China“ hinten drauf und er läuft und läuft und läuft…
    Man kann also auch Glück haben.

  10. hermann sagt:

    kennwood käsereibe, die die biolek damals in seiner kochsendung vorstellte.
    und; na klar p.r.c.

  11. Hubert Seggewiß sagt:

    Ich habe drei Profigeräte (Blaue professional Ausführung) von Bosch gekauft, auf denen Made in PRC steht. Hätte ich vorher gewusst, das sie auch China stammen, dann hätte ich sie nicht gekauft. Bei allen Artikeln die ich bisher aus China stammend gekauft habe, egal ob Autoreifen oder Elektrogeräte, hatte ich Ärger.

  12. maniok sagt:

    Ich bin stutzig geworden bei der Beschriftung eines eyeshadow. Marke nennt sich „wetnwild“, Wiesbaden ist noch unterstrichen und ganz klein : Made in PRC – gekauft bei EDEKA. Ic hwäre nicht draufgekommen, um welches Land es sich handelt. Ich bin gespannt, ob ich ihn vertrage. Es gibt noch viele andere Produkte aus der Serie.

  13. Didi sagt:

    Eyeshadow aus China. Das würde ich mir gut überlegen. Wenn Babymilch schon vergiftet ist frage ich mich, welchen Sondermüll ich mir da ins Gesicht schmiere. Bei den Produktionspreisen kann da nichts gutes drin sein.

  14. luke sagt:

    es ist ein komisches verhalten, welches unser völkchen mitbringt: am besten nichts zahlen, aber super ware bekommen. alle regen sich über china, prc usw usw auf. Wieso tragen so wenige leute sportbekleidung z.B. nicht von trigema. Die sind 100% made in germany – kosten dafür aber das doppelte. komisch ist es dann doch wenn es dann wieder egal ist.

    geiz ist geil, oder
    wir hassen teuer.

    am liebsten 50% zahlen aber 100% ware erhalten. Dies passt nicht. Wenn es wertarbeit sein soll und es jeder haben will dann soll er auch den passenden Kostenaufwand löhnen. Es ist wunderschön wie sich viele mir gefälschten Lacoste t-shirst bestücken, aber wertarbeit schätzen.

    Ein widerspruch in sich!

  15. Autobus sagt:

    So bin ich nun auf dieser Seite gelandet. Ich dachte, ich wär ein ganz schlauer. Hab seit Anfang November 2008 bei e-bay an Auktionen von Winkelschleifern teilgenommen. Wollte das Gerät an Verwandte in Asien verschenken. Er legte Wert darauf, dass es eine BOSCH made in Germany sein solle. Er hätte eine MAKITA, aber die sei Schrott, und tauge wenig. Also habe ich durch die vielen verlorenen Auktionen auch in etwa den Wert der gebrauchten Maschinen erahnen können. Und wie man es nunmal so machen soll, hab ich mich zuvor ebenfalls bei sparbilliger.de usw. um die etwaige Preisspanne schlau gemacht. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers BOSCH entnahm ich der homepage von BOSCH. Die blaue Gewerbemaschine sollte es also sein, BOSCH GWS 6-125 Profi . Veranschlagt mit 105,- Euro .Und da ich die e-bay Auktionen mit 75,- Euro stets verloren hatte, und da mir ein „powerseller“ mit „sofort kaufen“ für 57,-Euro das Produkt mit 3 Jahren Garantie schmackhaft machte, bin ich nun Besitzer einer Gewerbe Elektromaschine von BOSCH (made in PRC)
    Seltsamerweise konnte ich mir auf der homepage von BOSCH das Garantie-Zertifikat nach einer Registrierung als Pdf runterladen.
    Bin ich nun einem Plagiat auf gesessen ?
    Produziert BOSCH seit einiger Zeit, genau wie METABO, Geräte im alleruntersten Preissegment in China/Volksrepublik ?
    Hab ich bei dem Powerseller ein gutes Gerät für 57,-Euro und versandkostenfrei erstanden, mit dem mein Verwandter in Asien auch noch im Jahr 2015 Stahl trennen und Fliesen zuschneiden kann ?
    Traurig ist, dass ich vor 8 Jahren im Baumarkt einen Winkelschleifer für 50,- DM erwarb, der nach 2 Monaten rauchte und irreparabel war. Jetzt hab ich in etwa 110,- DM bei der Auktion bezahlt und ganz offiziell hätt ich 200,- DM zu bezahlen. Ist es nun echt soweit ?
    Qualität hat seinen Preis, aber ich kann den nicht mehr bezahlen ?
    Kann doch nicht sein, dass BOSCH 3 Jahre Garantie auf so eine Maschine gibt, oder ?

    • vossi sagt:

      wären sie mal vorher in den baumark gegangen, dort sind die bosch geräte meistens von billig nach teuer sortiert:
      china –> rumänien –> ungarn –> deutschland

      57 euro für ein bosch gerät, da ist made in china ja voll die überaschung :-O

      geiz ist geil🙂

    • Mitternachtsschlosser sagt:

      Ich emfehle Euch Finger weg von Bosch-krempel. 3 Jahre Garantie auf Profiwerkzeug. ABER nur wenn man es weder beruflich, noch gewerblich oder gewerbsähnlich nutzt. Ansonsten hat man nur 1 Jahr! -Und nach Einem Jahr + bisschen ist es dann kaputt. (bei meinem Akkuschrauber offensichtliche Sollbruchstelle im Bohrfutter (extrem brückige Stahllegierung))

  16. Klaus Nahr sagt:

    Made in PRC ist ja nicht per se schlecht. Es kommt auf die Qualitätsstandards und das Know-How des Produzenten an. Deswegen kann auch Bosch drei Jahre Garantie trotz Made in China geben.
    Mein Bosch Ixo-Schrauber kommt übrigens aus Malaysia, der große Schrauber und der Delta-Schleifer aus Switzerland.

  17. N.Savoy sagt:

    Traurig, die meisten wagen es nicht mehr Made in China, draufzuschreiben, da wird mit allen Mitteln versucht zu vertuschen. Man muss lange suchen, um Artikel zu finden, die nicht in China produziert werden, aber mir ist es das Wert. Wenn ich daran denke was in China für Kinderspielzeug verwendet wird, das würde ich niemanden geben. Billige Produktion, die mit guten Namen verkauft werden, da tu ich nicht mit.

  18. Reinhard sagt:

    Habe gerade eine LED Weihnachtsbeleuchtung von OSRAM gekauft. Weil wegen Sicherheit, Qualität und so. Extra mehr Geld ausgegeben (ca. doppelt so teuer wie offensichtliche China Ware). Soll ja auch halten, oder? Denkt man…
    Sehe auf der Verpackungsunterseite den Barcode beginnend mit „40….“ und ich denke mir: schön, Made in Germany! Erhalte Arbeitsplätze in Deutschland, habe ich was Gutes getan.
    Schei**dreck! Was steht daneben: Made in P.R.C.
    Und das steht auch noch Rotzfrech über der deutschen Adresse von Augsburg.
    Na klar, aber was ist „P.R.C.“? Mal schnell Herrn Google gefragt, und hier gelandet.
    Toll, Haufen Geld rausgeworfen und trotzdem China Müll! Könnte kotzen!
    Ist ja nicht so das ich bewusst Billigkram kaufen wollte, sondern Qualität! Fühle mich echt verar***t von OSRAM!
    Aber macht ruhig weiter so! Zu der Firma habe ich kein Vertrauen mehr, sollen die Ihren Kram sich da hinschieben wo es Nachts am dunkelsten ist.

  19. Reinhard sagt:

    Nachtrag:
    ich glaube die Chinesen wollen uns ausrotten:

    http://ec.europa.eu/consumers/dyna/rapex/rapex_archives_de.cfm

    Ist übrigens der offizielle RAPEX Report der EU.

    Schaut euch doch mal das ganze Kinderspielzeug an. ERSCHRECKEND!!!

  20. Pedro sagt:

    Habe neulich einen 120 W Lötkolben bei Conrad Electronic gekauft. Stand zwar nicht MAde in PRC drauf, dafür aber das (wie ich dachte) gute Zeichen CE. Leider bin ich einem Irrtum aufgesessen, denn als ich den Lötkolben anschloss und nach 15 Minuten damit löten wollte, war der Griff weggeschmolzen.
    CE stand hier für CHINA EXPORT und nicht für Communauté Européenne = „Europäische Gemeinschaft“

  21. Werner sagt:

    Hurra, auch OSRAM liefert Made in P.R.C. (Wurm in China)!
    Da herkömmliche Glühlampen aus den Regalen des Baumarkts verschwunden sind, habe ich probehalber zunächst eine einzige Energiesparlampe „OSRAM DULUXSTAR“ gekauft, die 6000 Std. brennen sollte.
    Sie brannte aber nur 1 Sekunde und dann war es dunkel wie die Nacht und nicht hell wie der lichte Tag. Energieeinsparung 100%!

    • md sagt:

      Lampe auf jeden Fall reklamieren, dass es wenigstens mit dem Schrott dann beim Händler ärger gibt. Und wenn das Ding innerhalb von einem halben Jahr hinüber ist wieder reklamieren.

  22. Klaus Nahr sagt:

    Das kenne ich auch. Lampe mit Leuchtstoffröhre 8 Watt gekauft. Aufgehängt. Angeschalten. Ein Blitzer und aus die Maus. Hornbach hat sie aber anstandslos ausgetauscht.

  23. Detlef sagt:

    Es ist sehr, sehr schwer, ausser in den bereits international agierenden Verkaufsabteilungen mit für chinesische Verhältnisse sehr guten Einkommensbedingungen entsprech motivierte und qualifizierte Produktions-Mitarbeiter in der PRC zu finden. Die Leute klagen nicht über zu schlechten Lohn aber arbeiten entsprechend lieblos und unmotiviert vor sich hin….irgend ein Depp in den US oder Europa wird den Mist, den ich hier gerade bastele schon kaufen und wenn nicht iss mir das auch egal….ist wirklich schade manchmal.

  24. Walter sagt:

    Unverschämte Täuschung! Habe im Kaufhaus ein Backblech von Zenker Fackelmann gekauft. Als mich dann meine Frau zu Hause fragte, was eigentlich Made in PRC bedeute, leuchtete mir sofort ein, für RC könnte Republic China stehen. Übers Internet wurde meine Meinung dann bestätigt. Meine Frau brachte den Artikel sofort wieder zurück. Reichen die Hiobsbotschaften (verseuchte Milch, giftiges Kinderspielzeug, …) eigentlich noch nicht aus für unsere deutschen Firmen? Wo bleibt das noch vor Jahren hochgepriesene Mad in Germany?

  25. Bernhard sagt:

    Letzte Woche habe ich im Bauhaus eine M8 Gewindestange gekauft.
    Gerade laß ich auf dem Aufkleber „Made in PRC“. Gleich mal nachgesurft
    und so bin ich hier gelandet. Muß es den wirklich sein, dass so ein Teil
    um die halbe Welt transportiert wird? Irgenwas läuft hier schief…

  26. Klaus Nahr sagt:

    Ich habe bei Bauhaus Abklebeband gekauft, ebenfalls Made in China. Nach zwei Tagen ist es von alleine wieder teilweise abgefallen. Insbesondere wo Abklebeband auf Abklebeband klebte klebte es nur für einen Tag. Mit Klebeband von Tesa wäre das sicher nicht passiert.

  27. Kathrin Grünewald sagt:

    Viel schlimmer ist es doch zu wissen unter welchen umständen die sachen hergestellt werden. Ihr beklagt euch hier über schlechte qualität dabei find ich es viel beklemmender zu wissen dass jemand das zeug fürn paar cent zusammengebastelt hat

  28. melissa sagt:

    Die „super MARKEN-Küchenutensilien“ von FACKELMANN, ich habe z.B. einen Schneebesen gekauft, sind auch MADE IN PRC….

    ich dachte Fackelmann wäre MADE IN GERMANY !????

    stimmt das hört sich alles besser an als MADE IN CHINA

  29. Thomas sagt:

    Habe mir heute einen Wasserkocher von Bosch gekauft.
    Entgegen allen Unkenrufen, die behaupten man wolle nach möglichkeit nur billig kaufen, habe ich nicht verglichen.
    Ich bin in den nächsten Laden und habe ein Produkt gekauft, auf dessen Verpackung nicht Made in China oder P.R,C ( wusste bis heute nicht was das bedeutet ) stand.
    Der Preis war mir auch egal, hauptsache eine deutsche Firma bei der man Qualität vermutet.
    Nach dem Auspacken war ich echt enttäuscht, dort entdeckte ich dann die: “ Made in P.R.C .
    Da kann man Bosch nur beglückwünsche wieder einen Kunden verloren zu haben da ich jemand bin der soetwas verurteilt.
    Kaufe auch keine AEG – Geräte mehr, seit dem die Produktion ausgelagert wurde.

  30. Hajo Hein sagt:

    Ich habe in letzter Zeit die Erfahrung gemacht, dass Produkte aus dem Haustechnik/Elektro/Metallbereich, auf denen made in Germany draufstand garnicht mal so teuer waren. Da die Waren-Produktion sei es in Europa oder sei es in Fern-Ost mit immer höherer Produktivität, also mit höherer Automatisierung bewerkstelligt wird, hängen die Stückkosten tendenziell immer weniger von den Personal- als von den Energiekosten ab. Da die Energiekosten in China genauso hoch wie bei uns sind, und die Personalkosten dort langsam steigen (Gewerkschaften etablieren sich) wird der Wettbewerbsvorteil der Chinesen bei weiter zunehmenden Energiekosen schwinden.
    Viele deutsche Firmen kehren leidvoll wieder in die Heimat zurück, weil sich das Abenteuer China nicht gerechnet hat.

    Es gibt aber auch chinesische Hersteller, die unter deutschem Qualitätsmanagement und -kontrolle hervorragende Produkte herstellen, die wirklich nicht besser sein könnten. Z.B. IMG StageLine, Monacor, um einige zu nennen.

    Am Besten, man sieht sich das Produkt genau an, bevor man es kauft, denn ich habe auch schon viel „Schrott“ made in Germany gesehen.

  31. spoz sagt:

    die qualität mag ja ok sein, aber geht irgendwas kaputt bekommst du nichts. das was du jetzt vielleicht günstig bekommst zahlts du irgendwann drauf, garantiert
    kaufen dürfen wir die geräte von black und decker oder metabo, herstellen dürfen wir sie nicht. vielen dank

  32. Herbert Metzker sagt:

    PCR Käufer aufgemerkt, wenn ihr glaubt, dass Primitivwaren wie Akuschrauber, Stabmixer, Badeschränkchen nicht genau so gut wie bei uns in Billiglohnländern hergestellt werden können, dann werdet ihr noch euer blaues Wunder erleben. Ein teures Land wie unseres hat nur Überlebenschancen, wenn wir neue Technologien beherrschen. Aber von der gentechnologie haben wir uns abgekoppelt, von der Kernspaltungstechnologie haben wir uns abgekoppelt, von der Elektronikindustrie haben wir uns abgekoppelt, die Magnetschwebebahn ist uns zu teuer, bald sind wir der Weltmeister in der Produktion veralteter Dinge, dann kommt die Insolvens. Von teuren Autos alleine kann unsere Gesellschaft nicht existieren, wenn schon in Europa vernünftige Autos (Logan) für unter 10’000 Euro hergestellt werden und bald der markt überschwemmt werden wird mit fahrzeugen, die 5’000Euro kosten werden und aus Fernost stammen. Der König kunde kauft doch keinen Kleinwagen für 20’000, wenn er ein fahrzeug für ein viertel bekommen kann. Und die Solidarität der Bundesbürger ist gering, wenn ich an die Umsatzzahlen von Nokia erinnern darf, die als Bochum geschlossen wurde, nur sehr kurzfristig zurückgingen. Der Autoindustrie wird es genauso gehen. Entweder wandert sie in billiglohnländer ab oder sie schließt ganz die Augen.

  33. Hahnefeld sagt:

    Menu, ein dänischer Hersteller von edlem Design-Küchenzubehör lässt zwar von deutschen und dänischen Designern gestalten. Doch meine Wasserkaraffe hat €49,95 gekostet und war auch „Made in PRC“. Zwar Handarbeit, aber trotzdem. Ich finde wie auch der Autor, dass man mehr „Made in Germany“ produzieren sollte oder dies die Kunden genauer hinferfragen sollten. So schlecht geht es wirklich kaum jemand, dass er sich nicht weniger, und trotzdem „Made in Germany“ kaufen kann. Ich jedenfalls versuche dies priorisiert zu tun. Dass die komplette Produktionstiefe nicht in Deutschland bei vielen Produkten erfolgen kann oder erfolgt, sehe ich ein. Doch oft sind Fernostprodukte genauso teuer, als wenn sie hier hergestellt wurden. Und dass sich die Händler allein die Taschen füllen, kann nicht sein. Wenn dann soll jeder in der Kette etwas davon haben!

  34. Berni sagt:

    Irgendwann wird sich das schon ändern. Es kann ziemlich alles passieren, dass den Transport von Waren aus China stoppen kann. Es könnte auch China ein so reiches Land wie Deutschland werden, dass es sich dann nicht mehr auszahlen wird sie dort herzustellen. Leider ersetzt der Computer schon immer mehr Arbeitskräfte. Ich finde es trotzdem verwunderlich, dass die Bosch GmbH 282000 Mitarbeiter hat(Ich weiß nicht ob da die Mitarbeiter in China auch mitberechnet wurden, aber wahrscheinlich schon). Fest steht jedoch, dass die Firmen, die Produkte in China herstellen lassen, nicht damit aufhören, solange dass wir Menschen Produkte von China kaufen. Leider ist es so vielen Leuten egal, ob Arbeitskräfte in Deutschland „fliegen“ oder nicht, dass ist zumindest älteren Leuten ziemlich egal, Hauptsache sie haben nicht viel Geld dafür ausgeben müssen, richtig egoistisch eben. Erzeugnisse von China sind meist minderwertig, aber teilweise sind sie auch hochwertig, dies hat natürlich keinen Einfluss auf die Wirtschaft in Deutschland.

  35. Pede24 sagt:

    Ich bin auch sehr überrascht, dass eine Firma mit Sitz in München, die unteranderen den ICE baut, Bügeleisen MADE IN PRC teuer verkaufen lässt.Dies ist aber nicht auf der Verpackung ersichtlich, wenn dies so wäre, hätte ich das Bügeleisen nicht gekauft.

  36. Jan sagt:

    Es ist nicht das Problem dass es in China hergestellt wurde. Es gibt halt auch die Produkte die da hersgestellt sind und auch Qualität haben.

    Was ich Scheisse finde, dass es halt die Marken-Firmen so wie Bosch, Phillips, Sony und weitere, ihre Geräte jetzt in China machen lassen aber verkaufen die als teuren Markengeräte…

    Daneben stehen die gleichen mit einem unbekannten Namen aber kosten doppelt so billig.

    Das find ich zum kotzen!

  37. Flo sagt:

    Sicherlich kaufe ich auch lieber Made in Germany aber es gibt auch Produkte aus China die eine gute Qualität haben. Gerade die „Markenhersteller“ achten darauf das Ihre Produkte Made in China/P.R.C. unseren ansprüchen genügen.

    Man darf bei dieser Debatte auch nicht vergessen das das Wirtschaftssystem in dem wir leben auf Export setzt und wie sollen sich die „Anderen“ in UNSERER ALLER WELT unsere Produkte kaufen können wenn die nicht die Möglichkeit bekommen auch selber Geld zu
    verdienen??

    Wie gesagt ich kaufe auch bevorzugt Made in Germany aber man sollte doch irgendwie einen Mittelweg für alle finden. Oder?

  38. larom sagt:

    Das im Laden erhältliche teuerste Modell des BRAUN-Kurzhaarrasierers (~40 €) ist auch „Made in P.R.C.“ und war bereits beim Kauf defekt. Der Akku hielt trotz korrekten Ladevorgängen nur wenige Minuten und verlor spätestens binnen weniger Stunden seine Ladung. Wenige Ladevorgänge und Tage später funktionierte dieser nur noch wenige Sekunden ohne Netzteil, kurze Zeit später selbst in frisch geladenem Zustand und eingestecktem Netzteil kaum noch.

    Kurz:
    Leider kommen immer mehr vermeintliche(!) Qualitätsartikel aus China und sind purer Schrott, auf Markennamen kann man auch nicht setzen. Das betrifft nicht nur Elektroartikel, auch die Qualität von Möbeln, Spielzeug, Fahrrädern, Kleidung usw usf wird immer schlechter. Was in Deutschland noch Plastikmüll vom Grünen Punkt war, kann später als T-Shirt wieder bei uns landen, nur jetzt mit Weichmachern, Schwermetallen und anderen Giften versetzt. Und in chinesischen Thermoskannen wird immer noch Asbest eingesetzt, die in Deutschland verkauft werden.

    Qualität statt Mode, ist leider auch aus der Mode gekommen.

  39. Fredi sagt:

    Auch Whirlpool verwendet die Herkunftsbezeichnung Made in PRC.
    Mein vorgestern gelieferter Whirlpool VT 266 Mikrowellenherd stinkt wie die Pest😦

    LG Fredi, Wien

  40. Gerhard sagt:

    Wir haben zu Hause eine neue Kaffeemaschine stehen (habe nicht ich gekauft). Dass man ein derart mieses Produkt überhaupt in den Handel bringt ist mir ein Rätsel. Da es sich um eine Thermoskanne handelt sollte der Kaffee auch länger warm bleiben. Nach kurzer Zeit ist der Kaffee nur mehr lauwarm (oder man macht so viel Kaffee dass man ganzen Tag genug hat, dieser ist aber trotzdem spätestens nach einer Stunde kalt) Wenn man den Rest für die letzte Tasse herausgibt, gehen immer ein paar Tropfen daneben (man muss immer mit dem Schwamm daneben sein) Auf der Verpackung wird Schweizer Qualität vorgetäuscht. Die Firma die das Produkt verkauft (kein bekannter Name) sitzt natürlich in der Schweiz. Am Karton der Kaffeemaschine steht ganz unten ganz klein Made in PRC.

  41. Elke sagt:

    Habe mir heute einen schönen Gartenklappstuhl gekauft.
    Zuhause angekommen lese ich „Made in PRC“.Diese Bezeichnung konnte ich nirgendwo zuordnen, also habe ich schnell im Internet nachgesehen und bin fündig geworden. Enttäuschung auf der ganzen Linie. Tausche
    den Stuhl wahrscheinlich wieder zurück.

  42. […] Wo findet man das Land mit der Abkürzung P.R.C. auf der Landkarte? Ganz einfach, es bedeutet nichts anderes als People’s Republic of China, auf deutsch Volksrepublik China. Das mittlerweile bedeutende Warenmengen aus dem Riesenreich kommen weiß jedes kleine Kind. Schlimmer finde ich, dass deutsche Firmen in diesem Land produzieren lassen, ihre Ware als deutsche Wertarbeit verkaufen und mit solchen undurchsichtigen Bezeichnungen versuchen den Verbraucher zu täuschen. Interessant dazu folgender Link: https://klausnahr.wordpress.com/2007/12/16/made-in-prc-schoner-schein/ […]

  43. nihi sagt:

    Hallo Ihr Spaßnasen,

    denke die Diskussion ob die Qualität der von europäischen Herstellern entspricht ist zweitrangig. Es sollte sich jeder statt dessen Gedanken um seinen Arbeitsplatz machen. Wenn man jeden Mist zu „super-billig“ Preisen kauft muss einem klar sein, dass irgendwo jemand das Zeug unter Standards herstellt unter denen in Deutschland keiner möchte!
    Weiterhin bezahlt jeder der der auch hochpreisige Ware (z.B.: apple Produkte) aus China erwirbt den Sozio-Kapitalisten der sich in keinster weise um seine Arbeitnehmer schert!
    Vielleicht sollte jeder Waren aus China kauft einen Monat in solch einem Werk arbeiten müssen.

    Augen auf beim Warenkauf.

    Viele Grüße
    nihi

  44. Thomas sagt:

    Hallo,

    „Augen auf beim Warenkauf“ – sehe ich genau so!

    Ich kaufe z.B. nichts mehr beim KiK und auch die Non-Food Artikel beim Lidl lasse ich liegen, da diese laut Reportagen im TV in Fabriken mit Menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen produziert werden. (Löhne um die 80 cent am Tag, Kinderarbeit…)

    Auch kaufe ich keine Blumen mehr in Geschäften die nichts über die Herkunft ihrer Produkte verraten.
    (Produktion meist in Afrika)

    Natürlich kaufen wir auch in anderen Geschäften ein, die ihre Waren ähnlich produzieren lassen, aber dies sollte man nur solange tun, bis man davon erfährt und ab dem Zeitpunkt (so mache ich es jedenfalls) kaufe ich dort diese Produkte nicht mehr.

    Leider gibt auch das Internet nur spärlich Informationen her.

    Es würde mich z.B. interessieren wo H&M, C&A usw. produzieren lassen.

    Beim Spielzeug gibt es endlich wieder genug Hersteller die in Deutschland bzw. EU produzieren.

    • vb sagt:

      h&m stellt in der Türkei, Malaysia, Spaninen, Ungarn und Bangladesch her, also das steht auf meinen H&M kleidern.
      Aber das interessante ist, G-Star- Levis, Guess usw. stellen auch in diesen Ländern her aber verkaufen es viel teurer.

  45. Kalla Manno sagt:

    Man kann diese Giftmüllhersteller nur schädigen und die Deutschen Handelspartner belehren wenn man wie folgt
    vorgeht:
    Kaufen- ausprobieren-zurückgeben(Geld zurück) unter
    der Bemerkung: Entspricht nicht meiner Vorstellung von
    (KIK ALDI REAL NORMA ect.) Qualität. Wenn danach ca.
    5 Mil. Deutsche in Jahr vorgehen erledigt sich das Problem
    schnellstens.

  46. jogele44 sagt:

    Hallo, nachdem ich hier alles über PCR gelesen habe nun mein Kommentar: habe in meiner Wohnung mit Schrecken Dinge entdeckt dass ich das kalte Grausen bekomme.Basecup von BMW-F1,Lampen von Osram, Turnschuhe,Geschenkartikel v. Readers Digest=Armbanduhr(„Cyprea“),Projektoruhr:CT/FJ55/EM1816),Nikon-Fotoap.,
    und zum Schluss noch mein Iphon v. Apple.
    Gibt es die gute alte „Made in Germany“ nicht mehr???
    Wollte dies nur mal zur Kenntnis geben.
    Jogele44

  47. Thomas sagt:

    Natürlich gibt es diese.

    Habe heute erst wieder gesucht und gefunden.
    zwischen den ganze Billigamaturen für die Wanne, gab es auch „Made in Germany“ und das zu bezahlbaren Preisen.

    Leider verzichten einige Anbieter auf jeglichen Hinweis der Herstellung auf ihren Verpackungen.

    Da steht dann nur noch eine Importfirma drauf.
    Mir ist es egal wo was herkommt, wichtig ist mir wie es produziert wird.

    Ich würde auch Blumen aus Kenia kaufen, wenn diese umweltgerecht und Sozial verträglich produziert würden.

    Auch wenn mich aus meiner Umwelt noch viele belächeln und es leider noch min. 90% der Bevölkerung nicht geschnallt hat, gebe ich die Hoffnung nicht auf.

  48. Bernd sagt:

    Grundsätzlich habe ich nichts gegen „Made in China…etc.

    Wichtig für mich ist die Qualität, und die kann auch bei „Made in Germany“ recht unterirdisch sein. Wenn man etwas aufpasst bekommt man mit P.R.C. – Produkten ein Produkt in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Beispiel: Ich habe mir mittlerweile zwei Sehhilfen (Brillen) aus Honk Kong besorgt, und das zu einem Preis, wo ich hier ein (in Zahlen: 1) Brillenglas bekomme. Und ich bin nicht enttäuscht, weder über die Qualität noch über den Service.

  49. Thomas sagt:

    @Bernd

    bei Brillen kann ich das gut nachvollziehen.
    Aber im Baumarkt, wo ich für die Bohrmachiene 29€ bezahle und mir der Verkäufer sagt,“wenn sie defekt ist bekommen sie eine Neue und die alte wird entsorgt“, ist bei mir der Billigspaß vorbei.
    Wir sollten anfangen nicht nur im Preisbereich zu denken.
    Dieses Verhalten fürt zu noch größeren Müllbergen und zu noch mehr Verschwendung wertvoller Resourcen.

    Habe bei Marktkauf eine Positive Erfahrung gemacht.
    Anstatt die defekten Schuhe wegzuschmeißen (Garantiefall) und mir neue zu gegebn (üblich bei Reno und Co.) hat man den defekten Schuh tatsächlich repariert. Daumen hoch.

  50. MeinSein sagt:

    Schöner Artikel, aber dennoch bin ich der Meinung, daß das ganze von vorne bis hinten etwas subjektiv, und zwar aus der Sicht eines gänzlich uninformierten geschrieben ist. Entschuldigung, auch ich habe meine einfältigen Seiten, und lasse mich dafür auch gerne kritisieren. Hier nun mal meine Kritik:

    1. Ja, die Arbeitsbedingungen in der PRC sind teilweise erbärmlich, das stimmt. Aber wenn man das wie hier im Artikel unreflektiert dahinschreibt, dann bezeichne ich das mal als Geschreibsel!

    Dort wird niemand gezwungen, mit 20 Leuten in einem Zimmer zu leben. Es ist nur so, daß diese Räume den Mitarbeitern telweise kostenlos (,teilweise recht günstig, teilweise völlig überteuert) zur Verfügung gestellt werden, da diese von weither kommen.

    Jedem, der in der nähe wohnt, kann auch zu Hause schlafen. Das gibt es bei uns z.B. in der Baubranche auch!

    Das denke ich mir nicht aus, und ich habe es auch nirgendwo gelesen. Nein, ich habe das selber erlebt! (ich kenne unsere Bauleute, und ich bin oft in VRC)!

    2. Fast ausschließlich weibliche Arbeiter. Das stimmt. Aber was gibts da zu meckern? Wenn nur männliche beschäftigt würden, dann würden doch gleich die Gleichberechtigungsdamen wieder aufschreien. Oder irre ich mich da. Darüberhinaus, das ist bei uns genauso! Geht mal in eine Fabrik (hier bei uns, meine ich): Da arbeiten an den leichten Arbeitsplätzen fast ausschließlich Frauen, und schwere Arbeiten werden von den Männern erledigt. OK, zu faul, oder keine Möglichkeit gehabt, mal bei einer Fabrik reinzuschauen, kann ich verstehen. Auch das habe ich nicht gelesen oder mir ausgedacht!

    3. 12-15, manch,mal auch 17 Stunden Arbeit. Ja, das ist viel. Aber das wird dann auch so bezahlt. Und hierzulande gibts das nicht? Seid Ihr alle blind, oder was? In China arbeiten viele so viele Stunden, insbesondere Selbständige. Bei uns arbeitet auch nicht jeder nur 8 Stunden! Denkt an Doppelschichten. Denkt an Selbständige! Bei mir ist ein 16-Arbeitsstunden-Tag ebenso normal, mit Spiel nach unten und oben.

    4. PRC nicht zu kennen ist übel. Aber OK, es gibt Wissenslücken. Dann aber sich noch zu fragen, ob die „Volksrepublik China“ das Festland oder die Insel ist, das ist einfach ein Armutszeugnis ohne Grenzen! Nie mal Nachrichten gelesen? Da kommt der Begriff „Volksrepublik China“ alle Tage vor! OK, Lesen ohne verstehen zu wollen liegt voll im Trend, und auch ich habe bestimmt meine Lücken. Aber nur weil ich so eine Lücke habe, gehe ich noch lange nicht davon aus, daß jeder andere sie auch hat, und daß man nun „PRC“ schreibt, damit keiner weiß, was das bedeutet. Oder sind wir hier schon alle so verblödet? Genaugenommen ist „PRC“ viel präziser, als einfach „China“ zu schreiben.

    5. „Die bösen oder die Guten“… Dazu brauche ich ja wohl nichts zu schreiben, oder?

    6. Der Rest: Seit Jahrzehnten werden auch hochqualitative Werkzeuge und Teile in der VRC, bzw. PRC produziert. Das wird dann aber dort drüben von deutschen genauestens überwacht. Qualitätskontrolle nennt man das. Der Akkuschrauber wird also keine Qualitätslose Billigware sein. Warum wird jetzt plötzlicg gemeckert? Das ist ja geradezu so, als wenn man jetzt darüber herummeckert, daß Kohl gewählt wurde…

    7. Lachen konnte ich über den Kommentar mit dem Winkelschleifer. Da will jemand ein Qualitätsgerät, will aber nur 100 Euro (oder so) ausgeben…. Faktor 5 bis 10, dann hat man einen Anspruch auf ein Gerät, daß bei Benutzung auch in 8 Jehren noch funktioniert, Mann! 100 Euro ist für den Gelegenheits-Hobbybastler, der das Gerät alle 2 Jahre mal für 5 Minuten benutzt….

    OK, Leute. Grüße aus Hamburg

  51. Thomas sagt:

    @ MeinSein

    hier schreibt jemand mit viel Wut im Bauch.

    Schlechte Arbeitsbedingungen???

    Was hat die Unterkunft mit schlechten Arbeitsbedingungen zu tun?
    Hier geht es um anständige Bezahlung und das nicht nur in China.
    Ich denke dieser Artikel steht inzwischen stellvertretend für viele billig produzierten Artikel aus allerwelt Länder.

  52. Michael sagt:

    Wenn wir Deutschen uns wieder auf langlebige Qualität einstellen würden, wäre das Thema „Made in PRC“ oder „Made in China“ vom Tisch. Die Geiz ist Geil Mentalität führt nämlich zu diesem Problem und ist erschreckend. Wer billig kauft, kauft zweimal gilt in vielen Bereichen. Daher bevorzuge ich die Anschaffung hochwertiger Verbrauchsgüter und falls ich mir diese derzeit nicht leisten kann, dann spare ich halt etwas länger dafür. Ich zahle also lieber etwas mehr und habe dafür ein langlebiges Produkt. Bisher hat sich das ausgezahlt. Zudem sehe ich mich auch gezielt nach Produkten um, die in Europa oder besser in Deutschland gefertigt wurden – und davon gibt es noch genügend…
    Aber diese Diskussion führt am Ende sowieso zu nichts, da man die Menschen hier in diesem Lande nicht belehren kann oder darf. Deutschland ist eben sehr festgefahren und zudem wird es jetzt auch viele auf den Plan rufen, die wieder Gegenargumente auf meinen Kommentar finden…leider…

  53. bernd w. sagt:

    Oh my Buddha, aber Gott sei Dank bin ich ja Atheist …

    und irgendwo hat jeder ein “ Stück “ Recht.

    Made in Germany in alter Form gibt es nicht mehr, ist leider Fakt, dies begann schon vor über 30 Jahren, damals ging z.B. mein Cousin als Elektroingenieur für Siemens nach Malaysia.

    Bauteile / Geräte wurden dort gefertigt, zurück in Good old Yermany wurden diese dann gelabelt und „welch Wunder“ dank unserem Recht war es dann „Made in Germany“, der letzte Produktionsschritt erfolgte ja hier.

    Seit Jahren im Bereich Ersatzteilbeschaffung für Produktionsanlagen unserer Industrie tätig habe ich oft mit Herstellern weltweit zu tun, so kommt z.B. führende Zentralschmiertechnik mit deutschen Namen genauso wie die Masse an Pneumatikartikeln zwischenzeitlich aus Südkorea ( muss allerdings hier sehr, sehr gute Qualität attestieren, hatte noch keine Reklamation ).
    Weiter kommen z.B. Kugellager bzw. Komponenten der Wälzlagertechnik sehr oft aus China, das vom Billigstschrott bis zur Premiumqualität ( die dann auch nur noch 20 – 30 % billiger als deutsche Ware ist, die qualitativ leider nicht mehr das bietet wie noch >10 Jahren, werden durch die fortschreitende Kosteneinsparung doch immer weitere Abstriche hingenommen ).

    Unsere bekannten Markenjeans wie z.B. Levis, Wrangler & Co. oder ein Teil der Geox Schuhe kommen vielfach aus Kambodscha,
    das gute Pangasius-Filet aus Vietnam usw.

    Globalisierung nennt man das, unsere deutsche Marktwirtschaft höhlt sich mit fortschreitenden Tempo aus …

    Gegensteuern ? ! könnte mit kleinen Änderungen beginnen, Forellen oder heimische Fische gibts aus der Gegend, Brot und Semmeln vom Bäcker im Ort ebenso wie Wurst und Fleisch, Bier / Mineralwasser und Säfte von Brauerei / Mineralbrunnen / Kelterei in der Nähe, dito. Milch- und Käseprodukte von heimischen Milchwerken ……………… dies könnte man jetzt noch ewig weiterführen.
    AUCH DER WEITESTE WEG BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT !!!

    Solong, Denken und Lesen bildet.

  54. Rainer Prengel sagt:

    Guten Tag Frau Hischenhuber,

    Vor kurzem habe ich mich mit eine einfachen Frage an Sie, den Kundendienst der Firma EISL, Österreich, gewand.

    Kurzfassung: Was kann ich gegen das Rauschen Ihrer Armaturen vom Typ “ Speed“ unternehmen?

    Sie haben sich nach 3 Wochen noch nicht bei mir mit einer Antwort gemeldet.
    Oder ist die Qualität Ihrer Produkte so schlecht, daß sie sich selber schämen und daher keine Antwort haben?

    Falls das Rauschen an dem Steuerelement liegt, sagen Sie mir Bitte, wo ich ein passendes „leises“ Steuerelement bekommen kann.

    Viele Grüße
    Rainer Prengel

    Dipl.-Ing. Rainer Prengel
    Post: PF2118 , 15707 Kgs. Wusterhausen
    fon/fax: 03375 295763
    funk: 0170 30 66432

    ———- Weitergeleitete Nachricht ———-
    Von: Rainer Prengel
    Datum: 17. April 2012 20:02
    Betreff: Qualitätsanfrage
    An: sabine.hischenhuber@eisl.at

    Guten Tag Frau Hischenhuber,

    Vor kurzem habe ich meine Badarmaturen erneuern wollen.
    Meine alten Zwei-Hand-Armaturen wollte ich durch modere Ein-Hand-Armaturen ersetzen. Ich wählte Ihre Waschtischeinhebelmischer und Brauseeinhebelmischer vom Typ“Speed“. Nach der Montage und erster Probe mußte ich jedoch meine alten Armaturen wieder anbauen, da das Geräusch des strömenden Wassers durch die Armaturen „Speed“ zu laut war.
    Gibt es irgendwelche Erfahrungen, Hinweise etc., wie ich die Geräusche beseitigen kann?
    An den mir zugänglichen Stellen habe ich schon die rauhen Gußoberflächen beschliffen, aber leider nur mit gringem Erfolg für eine Geräuschreduzierung.

    Können Sie mir weiterhelfen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Rainer Prengel

    Dipl.-Ing. Rainer Prengel
    Post: PF2118 , 15707 Kgs. Wusterhausen
    fon/fax: 03375 295763
    funk: 0170 30 66432

  55. Ani72 sagt:

    Ich arbeite im Markentextil Bereich. Es kommt fast alles aus Fernost und trotzdem sind die Marken nicht billig. Man kann an einer Hand abzählen, was noch Made in Germany ist. Das sind ein, zwei Kleidermarken. 90% kommen aus China, Vietnam etc. 9,5% aus sog. Ostblock Ungarn, Rumänien etc. Tommy Hilfiger, Peuterey, Superdry, Nickelson… alle produzieren in China. Was soll man dagegen als Verbraucher machen? Man kann ja nicht nichts kaufen. Und teuer sind die sog. Marken dennoch.

  56. Village Devil sagt:

    habe eben ein Geschenk-Messer (scharf!) von Riders Digist aufgemacht. Stand Made in PRC drauf, gegoogelt wie viele vor mir … jo. Der Begriff ist nicht bekannt, wie die meisten geschrieben haben. VR China schon. Ich sehe das auch als vera..ung an.

  57. Kutte sagt:

    Ich finde die meisten Kommentare viel zu undiffererenziert. Wir leben nun in einer globalisierten Welt und viele der Unternehmen sind global aufgestellt. Viele deutsche Unternehmen können Arbeitsplätze in Deutschland nur erhalten, wenn sie einen Teil der Produktion in Billiglohnländer verlagern. Dass dabei Standards bei den Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und vor allem auch der Fertigungskontrolle eingehalten werden müssen, versteht sich von selbst. Dass das in China oft nicht der Fall ist, ist bekannt. Dann sollte man die
    Finger davon lassen, besonders wenn es um Arbeitsschutz geht.

    Meine Erfahrung bei den meisten Markenprodukten westlicher und japanischer Unternehmen Made in PRC war gut mit Ausnahme der Bosch Handwerkermaschinen (Vorsicht: Auch viele der blauen Profimaschinen werden in Asien gefertigt) und vor allen Dingen Osram. Selbst von Metabo habe ich einen Bohrhammer zurückgegeben. Auch Metabo fertigt teilweise in China und verkauft teuer. Der Verkäufer sagte dann, Metabo habe Probleme mit der Fertigungskontrolle in China.

    Ich differenziere insofern, als dass ich Produkte, die ich oft und vor allem lange nutzen will, bevorzugt „Made in Germany“ oder auch aus der Schweiz und Japan (wirklich gefertigt, nicht nur entwickelt) kaufe und mich vorher darüber informiere, ob das wirklich der Fall ist. Ich bin dann auch bereit, einen hohen Preis zu bezahlen. In den meisten Fällen zahlt sich das auch aus, eben über die Langlebigkeit des Produkts. Übrigens habe ich noch nie eine Maschine für unter 100 Euro gekauft. Die kann im rauhen Einsatz nichts taugen. Mein neuer leichter Bohrhammer von Dewalt (200 Euro) „Made in PRC“ ist dagegen tadellos. Warum man für einen solchen Preis nicht mehr im Westen fertigen lassen kann, verstehe ich allerdings auch nicht.

    Der Mythos „Made in Germany“ ist doch auch nicht mehr das, was er einmal war. Außerdem: Als Hochlohnland können wir die Fertigung doch nur noch bei konkurrenzlosen Premiumprodukten und in der Hightechindustrie im Land halten. Wie gern nehme ich trotzdem meine geliebte 25 Jahre alte Bosch-Bohrmaschine in die Hand, gefertigt in Solothurn in der Schweiz. Ein treuer Freund, auf den immer Verlass ist. Hat damals aber auch schon 250 DM gekostet.

  58. Peter Mayer sagt:

    Habe mir von der Fa. Brast eine Kettensäge Modell 52CC gekauft, hergestellt in PRC und sage dazu: leistungsstark, zuverlässig, hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, einfach im Aufbau (man kann viel selbst einstellen) und die Maschine ist gleichwertigen Markenprodukten ebenbürdig.

    Zu Arbeitsbedingungen. Ich kaufe eine Ware und keine Arbeitsbedingung, kehren wir lieber vor der eigenen Tür dergestalt, daß mehr als 100 % Leistung in vielen Betrieben gefordert wird, 90 % bezahlt wird und der arme Wicht zur Sozialstation laufen muß und um einen Aufstockungsbeitrag betteln darf.

    Es würde den Deutschen gut stehen, im eigenen Land Ungereimtheiten zu beseitigen und nicht über fremde Länder und Kulturen zu urteilen.

    • Thomas sagt:

      Du hast hier oben nicht genau gelesen.
      Natürlich kaufe ich keine Arbeitsbedingungen.
      Aber warum verdienen wir immer weniger bei gestiegenen Anforderungen?
      Weil alle nur noch nach dem Billigramsch greifen und somit langsam aber sicher, das Lohnniveau drücken.

      Wer darauf achtet, dass er dort kauft wo für gute Arbeit auch gutes Geld bezahlt wird, kann schon mal einen kleinen Schritt in die richtige Richtung tun.
      Natürlich ist das etwas aufwendig und passt nicht zur Bequemlichkeit der westlichen Bevölkerung….

  59. Gego sagt:

    Heute hatte ich auch eine ähnliche Begegnung mit PRC. Doch noch etwas versteckter, was mich sehr ärgerte.

    Aber mal von Anfang. Meine Freundin kaufte bei einem Billigsupermarkt (allein das regt mich schon auf) für unseren Kleinen einen Laternenstab und noch die passenden Batterien.
    Eingelegt im Laternenstab war der nach so kurzer Zeit so heiß, dass man sich die Finger verbrannte.
    Woran lag es? Der Stab, die Batterien? Ok der Stab billigste Chinaware. Die Batterien Made in Germany. Doch halt, beim genauer hinsehen steht da „Made in PRC by Olympia GERMANY“.
    Dreist ist das schon, denn PRC sagte mir erst nichts und das Germany am Ende weckt das Vertrauen.
    Sicher ist, ich werde nie wieder irgendetwas kaufen bei dem Olympia darauf steht. Zukünftig Reihen sich alle anderen Firmen ein, die versuchen die Verbraucher hinters Licht zu führen.
    Unglaublich. Danke für den Artikel!

  60. D. Scholle sagt:

    Habe mir heute 2 Kofferradios im 50er Design (wunderschön) für jeweils 20,-€ im Schlussverkauf geholt. Made PRC. Klasse Empfang, optisches Schmuckstück und simple Bedienung. Und das Schönste ist: sie sind nicht giftig, stinken nicht, schmelzen nicht weg und funktionieren bereits schon 1 Stunde. Was bin ich happy!!!

  61. Stefan sagt:

    Küchenwaage „Jana“ vom Markenhersteller ADE gekauft. Vorne steht groß auf der Verpackung „ADEgermany“ und suggeriert dem Käufer ein deutsches Markenprodukt, dann aber an der Seite ganz klein gedruckt hinter deutscher Anschrift „Made in P.R.C.
    So nicht @ ADE!!!

  62. Stefan sagt:

    Übrigens schreibt ADE auf ihrer eigenen Webseite:
    „Waagen und Maschinen von ADE erfüllen höchste Ansprüche an Funktionalität, Präzision, Sicherheit und – Individualität. Denn in unserem Unternehmensverbund werden Waagen und Maschinen von Ingenieuren hergestellt, die ihr Handwerk von der Pike auf gelernt haben. Mit Hilfe von diesen Mitarbeitern und einem hochmodernen Maschinenpark entwickeln und produzieren wir im unternehmenseigenen Werk in Deutschland.“
    http://www.ade-germany.de/de/unternehmen/ueber-uns.html

    „produzieren wir im unternehmenseigenen Werk in Deutschland!“
    Ich wusste gar nicht, das China jetzt ein Teil Deutschlands ist, habe ich da was verpasst, sind wir jetzt alle Chinesen?

  63. habe heute auch einen mp3 player gekauft für 30 franken das sind etwa 25 Euro habe hinten drauf auch „Made in PRC“ gelesen. Danke google hab ich direkt deinen blog gefunden, den ich sehr lobenswert finde; hab auch erst nach einigen zeilen gecheckt was ich da eigentlich gekauft hab. Der konsument bestimmt mit also müssen wir unsere haltung ändern dann wird sich auch die haltung der hersteller verlagern. Nundenn liebe Mitmenschen ich hoffe von ganzem herzen wir kriegen es auf die reihe; die zeiten sind nicht einfach.

    Darum hoffe ich wir werden uns irgendwann auf unser innserstes besinnen und auf unser herz hören ; wünsche euch allen trotzdem schöne weihnachten!

  64. Peggy sagt:

    Ich habe heute im Versandhandel eine mechanische Personenwaage einer französchen Marke gekauft. Auf der Verpackung stand zu meinem Erstaunen: Made in P. C. R. Da mir das nichts sagte, habe ich gegoogelt und bin so auf dieser Seite gelandet. Die Waage ist in Ordnung, nur rechnet man einfach nicht damit, daß französische Podukte in China hergestellt werden.

  65. jeniffer sagt:

    P.R.C. ist mir auch ein ganz neues made gewesen das auf einem Schmetterlinganhänger – der sieht echt nach öko aus! – an einem luftigen Leinen-Sommer-Schal für meinen Prinzgemahl hängt. Habe ich in Italien!!!!gekauft als Geschenk. heute wollten wir dem Dauerregen trotzen und haben die Verpackung aufgemacht. Der wunderschöne Schal stinkt nach Chemie. Nanu? Und jetzt finde ich die Erklärung! Toll wie wir immer wieder hinter’s Licht geführt werden. Und sage mir einer, die Produkte aus China sind billig! Stimmt so gar nicht, siehe Addidas, Puma, ganz zu schweigen von Bogner! Alles wird wie verrückt durch die Welt geflogen, rede mir da noch einer von ökologisch/ökonomischen Handeln und sozialem Denken, siehe die Katastrophe in Bangladesch, wo Menschen für einen Hungerlohn arbeiten, damit wir „billig“ einkaufen können!
    Arme Welt…….

  66. Himmeldonnerwetter sagt:

    Ja, liebe Leute, so ist das nun eben einmal: „Wer billig kauft, kauft teuer.“ Ein uraltes Sprichwort. Und hier ist nich nur teuer für den Geldtbeutel gemeint. Es wird auch teuer für Leib und Seele. Die verlieren wir nämlich oder haben sie schon verloren – fast. Es gibt ja nichts, das wir nicht haben müssen. Nicht wir haben die Dinge, sondern die Dinge haben inzwischen uns.
    Doch, doch, ich habe auch ein Handy – im Auto für den Notfall.
    Aber mein Telefon hängt noch am Kabel. Ich lasse mir doch von dem ganzen Elektronikschrott nicht da Hirn aufweichen!
    Und, lieber Berni, den alten Leuten ist es eben gar nicht egal, wo all das Zeug herkommt und wie es produziert wird. Ich bin so ein altes Leute. Ich habe mein Leben lang nur beste Ware gekauft, obwohl meine Mutter und ich die längste Zeit zu den Armen gehört haben (Vater seit 1941 in Rußland vermißt). Und ich habe die Sachen oft länger als 20 Jahre getragen, denn ich kann nähen und konnte sie ändern; und handwerkern kann ich auch. Alles habe ich schon gemacht – außer Fliesenlegen. „Mit dem alten Sach muß man hausen“, ist ein anderer Spruch. Und nun glaubt blos nicht, ich bin eine altbackene Schachtel.
    „Preußischer Gutsherrenstil“ hat mein Nachbar, der mein Sohn sein könnte, immer gesagt.
    Aber dazu brauchts halt auch Stil. Und wißt ihr, wie die alten Rußlanddeutschen, die Donauschwaben, sagen?
    „Ich bin zu arm, um mir etwas Billiges zu kaufen.“
    Und jetzt gute Nacht armes Deutschland
    Margot

    • Michael sagt:

      Hallo Margot,

      so ganz kann ich dir hier nicht zustimmen.

      Recht hast du, wenn du sagst, man soll nicht billig kaufen. Etwas von guter Qualität kostet eben seinen Preis.
      Doch leider ist das nicht ganz so einfach. Denn mittlerweilen produzieren sehr namhafte Hersteller auch in Indien und China. Meist werden diese sogenannten Markenprodukte noch dazu teuer verkauft. Man hat kaum eine Chance die Qualität bereits beim Kauf zu beurteilen.

      Recht hast du auch, wenn es darum geht nicht jeden Schrott zu kaufen, sondern nur das was man wirklich benötigt. Unser Wohlstand beherrscht uns schon ein wenig (oder ein bisschen mehr). Schnell ist etwas gekauft….war ja billig….
      Stimmt schon.

      Was du aber sonst so schreibst, lässt erkennen, dass du nicht zum Durchschnittsbürger gehörst. Ein Verzicht auf ein Handy, einen Computer, Batterien, einer schönen Kette, Töpfen oder all die anderen Dinge die hier aufgelistet wurden, gehören heutzutage zum Leben dazu. 20 Jahre die selbe Kleidung zu tragen scheint mir sehr weit von der Realität weg.
      Auch deine Selbstdarstellung und diese Sprüche gehen, meiner Meinung, am Thema vorbei.

      Die Diskussion ist nicht, ob man die gekauften Sachen wirklich braucht oder nicht. Das sollte doch jeder selbst entscheiden.
      Das Thema hier ist doch, das mit Made in R.P.C. Die Hersteller bewusst darauf setzen, das schon negative „Made in China“ zu verschleiern.
      Das dies noch funktioniert sieht man aufgrund der vielen Reaktionen und Kommentare hier.

      Aber wir werden schlauer….. Denn wir wissen nun was sich hinter RPC versteckt…. 😉

  67. stefan sagt:

    habe gerade einen bericht über Arbeitsbedingungen in der textilbranche aus China gesehen. daraufhin habe ich mal meine Jeans kontrolliert. am meisten enttäuscht war ich über eine Justing – Jeans die laut Verkäufer in italien umweltgerecht hergestellt werden und noch dazu sauteuer waren (180,-€)! was find ich auf einem minilabel „made in p.r.c“ also auch scheiss China ware!! nach Recherchen im Internet – Herstellung unter miserablen umständen, für die arbeiter wie auch für die Umwelt!!!!!!!!!!!! das kann doch nicht angehen! da achtet man auf Qualität um so etwas zu vermeiden und dann das……………………..die haben wohl überall ihre finger drin

  68. Sindy sagt:

    Wo bleibt Made in Germany? – Keiner will es kaufen, weil jeder nur billig einkaufen will. Selbstverständlich kostet es wesentlich mehr… Aber wenn der Absatz nicht läuft, dann können keine Leute bezahlt werden und dann gibt es das halt nicht mehr. Daran sind doch wir verbraucher selber schuld. Wie viele von euch machen sich die Mühe vorher zu recherchieren woher die Wahre kommt bevor er sie kauft und wie viele von euch sind bereit dafür doppelte Preise zu zahlen wie für das „gleiche“ Produkt nur Made in China oder von mir aus PRC?
    Hatte mir gestern Schuhe gekauft mit dem Aufkleber Made in P.R.C drauf. Erst als ich nachgucken wollte, was es denn bedeutet bin ich von selber drauf gekommen *lol*
    Dennoch, wir sind selber schuld. Die Schuhe haben gerade mal 10 Euro gekostet. Ein Paar Ballerinas.
    War jemand von euch mal in China? Ich war in Shanghai. Die Ärmsten arbeiter schlafen nachts im Park und gehen tagsüber arbeiten. Sie können sich von ihrem Lohn nicht mal ein Dach über dem Kopf leisten.
    Wie soll das auch gehen, wenn ein paar Schuhe 10 Euro kostet. Und ich wette dass Logistikunternehmen etc. noch den Hauptteilbekommen, wenn man dann noch Zölle etc. abzieht.

    Aber wer von euch hätte für ein paar nette Ballerinas denn schon ca 50-100€ ausgegeben? Keiner hab ich recht?

    Aber ich kaufe nicht nur so ein „billig Schrott“ da gibt es firmen wie Hess Natur, die ich gerne unterstütze und die tolle Wahre haben. Oder Armed Angels etc.

    Wenn ihr wirklich Interesse habt etwas zu verändern, dann empfehle ich euch http://www.utopia.de – Dort findet ihr Alternativen. Eine Plattform für die Leute, die wirklich was verändern wollen.

    Und ja, der Verbraucher hat die Macht, er muss sie nur nutzen.

  69. Peter Klein sagt:

    Hallo Leute,
    gestern bekam ich nachträglich mein Geburtstagsgeschenk – ein ganz teures Grillbesteck im ALU-Koffer- natürlich von WMF, für mich also nur das Beste. Aber nirgendwo stand WMF??!! Heute sah ich mir die Verpackung näher an und fand: Made in PRC. Das ist mir bisher noch nicht aufgefallen und ich war neugierig was dies bedeutet. Computer an – schon war ich auf Euren tollen Hinweisen.
    Es ist ja unglaublich. Unsere deutschen Firmen müssen wegen der Massenproduktion aus China – Konkurs – anmelden. Warum müssen wir solche Schweinereien über uns ergehen lassen?? Es kommmt mir vor, als seinen wir Deutsche Bürger entmündigt. Wir lassen uns von ein paar Figuren (Regierung) mit dem Vorwand
    -Europapolitik- die ganze Wirtschaft platt machen!! Steht endlich auf und kämpft dagegen an, der Euro ist sowiso bald platt.
    Grüsse
    Peter aus Walldorf

  70. Silvio Klose sagt:

    Hab mir inn Frühjahr nen Rasenntrimmer von Top Craft gekauft der Schutz fiehll nach 3 Minuten ab und die Spulen (sebstabwickenld) hab ich von Hand sebst neu gewickelt. Jetzt hat meine Vermieterin eine Heckennschehre der selben Marke made in PRC gekauft. Ob sie den Herbst überlebt? Wage ich zu bezweifeln.

  71. Hannsen sagt:

    Bei ebay gekauft – Glühbirnen E 14 40 Watt mit der Packungsaufschrift „NARVA Germany“. Was stellt sich raus ?
    Made in P.C.R. Es gibt in Deutschland wohl nur noch Produktverarsche …

  72. Gerda Renz sagt:

    Gerda sagt:
    ich habe mir einen wunderschönen Schal gekauft in einem Fabrikverkauf. Ich dachte, die Firma hat das selbst hergestellt. Weit gefehlt! Als ich die Waschanleitung abgeschnitten habe, stellte ich fest P.R.C, , Da mir das nicht bekannt war, habe ich es gegoogelt und kam auf diese Seite.
    Hallo Hersteller! Das ist wirklich Kundenverdummung.

    • Michael sagt:

      Hallo Gerda,
      da ich selbst in einem Textilbetrieb arbeite, interessiert mich dein Beitrag besonders.
      Wir selbst sind auch Hersteller und haben lange nur in Deutschland produziert. Seit ca. 10 Jahren wird auch in China produziert, da viele unsere Kunden (die größten aus USA) ihre textilen Produkte nur noch aus Asien beziehen, war dieser Schritt nötig. Seit einigen Jahren produzieren wir teilweise Produkte in Deutschland, versenden diese intern erst auf China, um den Kunden von da aus zu beliefern.
      Verrückt oder? Es ist wirklich schade, aber die textile Welt befindet sich nur noch in China oder Indien.

      In China fertigen wir unsere Produkte nach deutschem Standard. Das komische ist, die Produktionskosten sind dann annähernd gleich.

      In letzter Zeit kommen aber immer wieder vermehrt Anfragen für Made in Germany. Also die Hoffnung einer Veränderung bleibt. Schön, dass du auch zu den Verbrauchern gehörst und sicherlich demnächst auf das Label „Made in Germany“ schaust😉

      In diesem Sinne…. Hoffen wir mal weiter….

      Michael

  73. Wolfgang Schatz sagt:

    Habe heute einen Staubwedel „DUSTER XL“ von Leifheit gekauft.
    Auf der Verpackung steht P.R.C., also China. Ich gebe das Ding
    zurück. Mit chinesischer Chemie will ich nichts zu tun haben.

    • Reyter, Heidrun. sagt:

      Habe mir auch einen gekauft, beim riechen daran wurde ich bei-
      nahe ohnmächtig. Ich habe ihn zum Edeka zurückgebracht. Da
      waren noch mehr Leute die ihn zurückbrachten. Zwei Männer
      erzählten daß ihre Frauen ohnmächtig zusammenbrachen wegen
      der Chemie des Geruchs. Edeka wollte alle Staubwedel raus-
      nehmen und dem Lieferanten zurückgeben. Ob sie es gemacht
      haben weiß ich natürlich nicht.

      Heidrun Reyter
      Stuttgart-Zuffenhausen.
      05. 10. 2014.

  74. G.P.-Hasse sagt:

    Ich ging im Penny so für mich hin…………. und sah eine Autositz-Heizung für 19,99 €; auf der Verpackung alles auf russisch, erst auf der Rückseite in deutsch; aber viel weniger Text; hergestellt in PRC. Habe die Finger davon gelassen, habe mich erst im Internet schlau gemacht, wo PRC eigentlich liegt …….

  75. tobiasclaren sagt:

    Geht es hier vielen wirklich um Qualität, oder um „Arbeitsplätze“?
    Nein, Arbeitsplätze sind NICHT „wichtig“…..
    Um die geht es hier in dem Thema ja zumindest vordergründig nicht…
    Wenn Metabo eine gute Qualität „made in PRC“ liefert, wäre MIR das egal.
    iPhones werden von Foxconn in China gefertigt.
    Lenovo ist eine Chinesische Notebook-Marke. Huawei mit den Smartphones auch.
    Beide kein „Billigzeug“ was Ausstattung und Qualität angeht.

  76. Andrea H. sagt:

    PRC verwirrt.
    Erstens finde ich diesen blogeintrag sehr informativ, danke dafür.
    Zweitens bin ich eigentl nur aufgrund meines englischunterrichts auf das kürzel PRC gestoßen. Ich habe es am mini-etikett meines loops (schals) entdeckt. Leider steht keine marke drauf. Ich muss sagen, dass ich grundsätzlich nun nicht anders denke, als würde „nur“ china draufstehen. Zu viele produkte stammen aus diesem land. Aber es verwirrte mich im ersten augenblick, denn ich habe noch nie zuvor davon gehört und wäre nie auf china gekommen.
    Das ganze ist doch eine gewisse strategie, um den kunden umwissend zu machen und die herkunft vlt zu verschönern. So denke ich zumindest. Oder wie seht ihr das?

  77. edith5 sagt:

    DESIGUAL lässt genauso in China produzieren. und wir zahlen den Mist auch noch, schlimm ist das….

  78. Ralf Müller sagt:

    „P.R:C.-wo ist das“ fragte meine Frau, als der Taufanzug für unseren Sohn ankam- per Internet in Deutschland bestellt-. Das Etikett war gar in italienischer Sprache verfaßt, lediglich unten: made in PRC. Ich dachte im ersten Moment: Oh, italienische Designermode für 30€ ! PRC – davon habe ich bis heute auch noch nichts gehört, sagte ich. Ich dachte: vielleicht eine Region in Italien?? Aber dann bei Google gesucht und auf diesen Blog gestoßen ! CHINA. Die Hemdnähte extrem schlecht und ungleich, Fadenreste. Ein Loch im Sacko vorne neben den Knöpfen, die Krawatte löste sich beim ersten Spannen mittels „ausgeklügelter chinesischer Spannvorrichtung eines Reißverschlusses“ in ihre Einzelteile auf. Bereits beim ersten Anfassen !
    Zu Weihnachten kaufte ich übrigens einen Entsafter von BOSCH. UVP 129€, in ebay zwischen 89 und 119€ zu haben. Ich kaufte über den RWE-Shop zum Sonderpreis von +68€ – mit dem Gedanken: endlich mal ein GUTER DEUTSCHER Entsafter, nicht wie die beiden vorherigen Geräte die made in China waren!. Das Teil kommt an, sieht zwar gut aus und auch nicht so wie was chinesisches, aber der Umkarton enthüllt: MADE IN CHINA (P.R.C) ! Na super, da hätte ich mir auch wieder einen Billig-Entsafter kaufen können. BOSCH aus China. zum deutschen Preis. SUPER.

  79. Doris Weber sagt:

    Also Leutchen, ich bin schon älter und dachte immer: „brauche ich auch“ ! Viele Jahre hat man Dinge gekauft und gedacht: „oh schön, egal wo’s herkommt“ !
    Heute bin ich soweit, dass ich beim Einkauf alles lese, was
    draufsteht.
    PRC war zu DDR-Zeiten schon ein gängiger Begriff für die Volksrepublik China. Die DDR hieß auch international GDR und Westdeutschland BRD.
    Also neu ist das gar nicht !!!
    Neu ist auch nicht, dass China nur schlechte Qualität produziert!
    Liegt hauptsächlich an den korrupten Firmenchefs, mit denen Frau Merkel und Co Geschäfte machen. Früher ging’s auch ohne China oder Indien.
    Die Deutschen Firmen lassen sich die Butter vom Brot nehmen und klagen dann, wie schlecht es ihnen geht.
    Die Politiker müssen in die Pflicht genommen werden – das muss begriffen werden !!!
    Kommt nichts mehr aus China, werden auch unsere guten Produkte auch wieder gekauft!
    Weniger ist mehr und bessere Qualität !
    Früher sagte man „DEUTSCHE WERTARBEIT“ dazu !

    Da müssen wir wieder hin – Leute !!!!!!!!!!!!

    • Wolfgang Schatz sagt:

      Genauso sieht es aus. Ich kaufe grundsätzlich nichts aus China.
      (Aus Südostasien auch nichts.) Ich war letztes Jahr bei Textil-
      Hirmer in Stuttgart und wollte Garderobe kaufen. Ich habe genau
      nachgesehen wo die Sachen produziert wurden. Zwei Drittel kamen
      aus China, der Rest aus Südostasien. Die Verkäuferin zuckte mit den Schultern und sagte das sie nichts anderes hätte. Ich habe
      nichts gekauft und bin gegangen. Da war sie beleidigt. Ich bin
      wirklich bereit dazu mehr Geld auszugeben. Aber auch das ist
      gefährlich. Es steht oft in Sachen „Hergestellt in Germany“ obwohl
      das gar nicht stimmt. Es wird in China hergestellt und nur weil sie es in Deutschland verpacken, heißt es „Made in Germany“. Ich kaufe nur bei TRIGEMA aus Burladingen, Niederlassung in Korn-
      westheim. Die machen alles hier bei uns.

      Wolfgang Schatz
      Stuttgart
      29. 03. 15.

  80. albert hovorka sagt:

    wie realitätsfremd sind eigentlich die menschen? wenn ich hier lese glühbirnen im internet bestellt frage ich mich was wollen solche leute.
    der onlinehandel kostet arbeitsplätze und fördert den ramschverkauf – jeder regt sich hier auf und bestellt und bestellt und…
    wenn sich diese menschen an ihren papnasen nehmen würden und nicht bei aldi und liedl etc. die ach so günstigen aber beschissenen lebensmittel kaufen würden sondern zu ihrer bäckerei, fleischerei etc. gehen würden könnten sie sich vielleicht einige gramm weniger leisten und dabei ihren figuren gutes tun.

    was beschwert sich ein mensch das eine kinderlaterne mit batterie gleich kaputt ging? vielleicht sollten solche menschen darüber nachdenken ob es nicht an der zeit wäre sich wieder den kindern zu widmen und eine laterne basteln.

    komisch das noch niemand darüber geschrieben hat wieviel geld jedes jahr unnötig chinesische raketen in den himmel geschossen werden

    die geheuchelte entrüstung über china und andere billigländer ist nicht nachvollziehbar solange die menschen eine wegwerfgesellschaft leben.
    werft doch einmal den 2. und 3. fernseher aus dem haus und steht nicht schlange wenn apple oder samsung ruft

    • Heribert Wimmer sagt:

      Sie haben Recht. Nur was passiert, wenn niemand mehr ständig nachfragt und konsumiert, die Hersteller wissen schon, wie man es richtig macht. Billigste Arbeitskraft und schlechte Produktionsmaterialqualität unter Missachtung der europäischen Umweltstandards im Ostblock und Asien einkaufen und dort herstellen und produzieren lassen, um dann in den europäischen Hochpreisländern teuer zu verkaufen. Wenn hier seit zwei Jahrzehnten Jobs und Arbeitsplätze verloren gehen, aber gleichzietig die Unternehmensgewinne und die Börsenkurse explodieren, hat das natürlich alles nichts miteinander zu tun! Das ist das „Goldene Kalb“, um dass alle tanzen, es lebe die Globalisierung. Na, wer produziert billigst deine Nikeschuhe oder dein iPhone und iPad? Es ist pervers, wenn man sich die tatsächlichen Herstellungskosten betrachtet und dann sieht, was hier für unverschämt hohe Preise abgerufen und verlangt werden. Bei denen, die dafür geschuftet haben, kommt so gut wie nichts als Lohn an, das Geld landet direkt bei den Großkonzeren und ihren Shareholdern.

  81. Herrmann the German sagt:

    Gardena lässt seine Gartenpumpen auch in China produzieren („made in RPC“). Der Kunstoff stinkt erbärmlich. Zusätzlich zahlt man noch einen Aufschlag für den Namen. Bin enttäuscht. Hätte auch gleich zur Noname-Billigkonkurenz greiffen können.

  82. Crossbone sagt:

    Is ja krass… H ab bei Amazon Kopfhörer gekauft, mit diesem Kürzel, musste erstmal googel, und fiel aus den Wolken… Gewußt wie🙂

  83. Willy sagt:

    wie z. B IPhone, Dell, Samsung u.s.w

  84. Marius Tanasescu sagt:

    In allen Domains steht der Betrug an der ersten Stelle.Das ist eigentlich unsere globalisierte Wirtschaft. Made in Germany ist nur Geschichte geworden.Sehr Schade!!!!!

    • Heinz sagt:

      Induktiv-Wasserkocher von Bosch, gekauft bei Media Markt, ist ebenfalls „Made in P.R.C.“ Man sollte beim Kauf doch zukünftig etwas genauer hinschauen, Preis war nicht der Günstigste.

  85. henry sagt:

    Warum die Aufregung: Made in Germany ist Geschichte,bald gibt es keine richtigen Deutschen mehr, nur nachgemachte und denen ist alles recht die stellen auch keine Fragen .

  86. Thomas sagt:

    Nun mal keine Aufreger. Wenn man das Kürzel nicht deuten kann, fragt man einen Verkäufer, der sollte es wissen. Wenn man dann das ganze nicht unterstützen will, sollte man es nicht kaufen. Aber Hand auf’s Herz! Wer legt das Gerät wirklich zurück ins Regal und kauft nicht?

  87. Ruggiero Cavaliere sagt:

    ich habe Unterhosen in meiner Heimat Italien gekauftmit dem Aufdruck prc und Espresso Tassen.meine Vermutung war richtig und wurde bestätigt nachdem ich es gegoogelt habe.schmutzige Geschäfte machen anscheinend erfinderisch.

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